Entwicklungsländer entziehen sich ideologischer Bevormundung! – Monsanto hat es eilig

> hier noch ein auszug von der monsanto site. sowas verlogenes ist mir
> bisher kaum vor die augen gekommen, einfach krass was die
> durchziehen.
Ja, so



 FT Das ist das Ende – Microsoft legt Dokumente im EU-Kartellst…

FT2008 FT2008 FT2008
Nach jahrelangem Streit mit der EU-Kommission hat Microsoft jetzt
angedroht, den endgültig letzten Schritt zu unternehmen. Microsoft
hat nach eigenen Angaben ein
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373476861420880529443 Seiten umfassendes Dokument zusammengestellt,
das einwandfrei beweise, dass Microsoft zu Unrecht beschuldigt wurde,
und das gleichzeitig allen möglichen Forderungen nachkommt, die
Microsoft für die nächsten 100 Jahre antizipiert hat.
“Natürlich wurde das Dokument mit automatisierten Mitteln
elektronisch erstellt” so Microsoft “aber wir werden es nur in
Papierform zustellen. Dazu haben wir schon alle Wälder dieses
Planeten sowie alle anderen Anpflanzungen die Zellulose produzieren
aufgekauft. Darunter alle clorophylltragenden Pflanzen.”
Microsoft droht nun ganz offen damit, die Produktion aller Pflanzen
dieser Erde für die nächsten Trilliarden Jahre dazu zu verwenden,
Papier herzustellen um die Begründung für die EU-Kommission
auszudrucken. “Dass dadurch der Menschheit alle
sauerstoffproduzierenden Pflanzen verlorengehen wäre bedauerlich,
aber wenn man uns keine Wahl lässt werden wir den Auflagen der
Kommission nachkommen, und dazu gehört, dass wir die Forderung
erfüllen, uns zu der Situation zu äußern.”
FT2008 FT2008 FT2008
-Tino am Freitag
PS: Wem die Zahl bekannt vorkommt, der hat sie vermutlich gefunden ;)



 Re – Bush attackiert “Old Europe”

> Neben den natürlich vorkommenden Aminosäuren, die unser Körper
> verwerten kann, gibt es noch beliebig viele denkbare Varianten, die
> unser Verdauungsystem eben nicht verarbeiten könnte.
Es gibt nur wenige Proteine, die Dein Körper nciht verdauen kann
(Haare und Nägel z. B.). Alle anderen Proteine werden von Enzymen in
Deinem Körper in Aminosäuren aufgespalten. Sollte etwas unverdaulich
sein, wird es ausgeschieden. Ansonsten gilt wie bei allen Pflanzen:
Was giftig ist, sollte man nicht essen.
> Ob die sich dann
> im Körper anreichern oder wieder ausgeschieden werden, ist pure
> Spekulation.
Nein, das ist wissenschaftlich mess- und erfaßbar.
> Und zum Auslösen von Allergien reichts allemal, gibts ja
> auch gegen natürliche Nahrungsbestandteile. Den Anteil der
> Nahrungsmittel, die allergieauslösend wirken können, muss man nicht
> noch mutwillig erhöhen.
Das ist ein Argument. genveränderte Pflanzen könenn Gene von anderen
Pflanzen enthalten, die bei hochgradig allergischen Menschen
Allergien auf die Ursprungspflanze auslösen. Gutes Beispiel sind
Erdnußpflanzengene, die in andere Pflanzen übertragen wurden. Hier
können Menschen auch auf ansich harmlose Pflanzen allergisch
reagieren. Hier sollten daher solche Nahrungsbestandteile
entsprechend gekennzeichnet werden.
> Ganz was anderes: wer kontrolliert eigentlich, ob nur die relevanten
> Gensequenzen kombiniert wurden?
Was sind relevante Gensequenzen?
> Dieses ganze Gen-Gepfusche kann nur
> äußerst mühselig den Anschein einer seriösen Wissenschaft
> hinterlassen, die Produkte (modifizierte DNA) läßt sich nämlich nur
> mit extremem Aufwand (den kein Unternehmen treiben wird) komplett
> charakterisieren.
Na umso besser: Wenn die Unterschiede ganz offensichtlich so gering
sind, daß auch die besten Chemielabore Schwierigkeiten haben,
genveränderte von unveränderten Pflanzen zu unterscheiden, was regen
sich dann Leute überhaupt noch auf?
> Man verläßt sich einfach drauf, dass schon das drin
> sein wird, was beabsichtigt war.
Quatsch. Dies kann man messen.
Ippel



 Re: KEIN SCHWEIN! – Organspende aus dem Schweinestall

> > Nur das Essen von Schweinefleisch ist verboten bzw. umstritten.
>
> Das ist keines Falls so. Jeder Kontakt mir Schwein (nur Hausschwein,
> nicht aber z.B. Wildschwein) ist Problematisch. Der Grund ist, dass
> Hausschweine, Affen, Esel, und Ratten involutive Tiere sind. Dazu
> gehören auch alle Insekten. Bei den Pflanzen sind es die
> fleischfressenden Pflanzen, bei den Mineralien sind es z.B. Uran, was
> involutiv ist. All diesen ist gemeinsam, dass sie eine starke
> Verunreinigung in der 5. Dimension aufweisen.
> Wie mann man es prüfen? Ganz einfach: 2 Wochen kein Schwein (o.Ä.)
> essen. Ach darauf achten, dass man kein verstecktes Schwein (z.B.
> Speiseeis, Gelatine usw.) isst. Dann bestellt man sich eine Pizza mit
> doppel Schinken und beobachtet sein Wohlbefinden.
> Wenn einem das noch nicht deutlich genug ist, kann man in der
> Involutions-Stufe weiter nach unten gehen. Man kann es ja mal mit
> fleischfressenden Pflanzen oder Uran probieren. Allerdings kann ich
> nur dringend davon abraten!
Vergiss dabei aber nicht die Wirkspektren des selbstinversiven
Stamms. Neben Hausrindern und Katzen sind auch die Fledermäuse Tiere
dieses Stamms. Bei den Pflanzen Nachtschattengewächse sowie einige
Orchideenarten (Vorsicht bei Importen!). Bei den Elementen ist es
Quecksilber und Arsen.
Die Wirkung beruht auf einer Inversion der 3. Quantenebene
(Krostinoljow et al.) mit Konzentration (Quantenlinseneffekt!)
Malogener Subpartikel. Die Folge ist Unwohlsein und teilweise schwere
psychische Störungen (-> Texas, hoher Rindfleischkonsum; aktuelle
Weltpolitik). Wenn hier vermeintlich noch keine Auswirkungen zu
beobachten sind, stellen sie sich doch sicher bei Einnahme der
Stofflichen Komponenten ein.
Servus
Peter *wohabichnurmeinenaluminiumhut* Reindl



 Schaumirmal – Gänzlicher Verzicht auf Öl

pflanzenBiodiesel gehört zum größten Schwachsinn überhaupt! Weist Du was für
> > ein Aufwand betrieben muß um aus normalen Pflanzenölen Biodiesel zu
> > gewinnen???
> Ja.
>
> Biodiesel hat den Vorteil, dass man “nur” die Kraftstoffschläuche und
> Dichtungen der gängigen Dieselmotoren austauschen muss und die
> Steuerprogramme der Motoren anpassen. Ich brauche KEINE neuen Motoren
> und ich kann in beliebigen Mischungen Mineralöl und Biodiesel fahren.
> D. h. der Umstieg kann schleichend sein und auf bereits vorhandener
> Technik und INFRASTRUKTUR aufsetzen.
>
> Im Übrigen ist die Aufarbeitung von Pflanzenöl zu Diesel nicht soooo
> aufwendig:
> – Trocknen
> – Aufspalten der Öle mit Alkoholaten zu hochreinem Glycerin und
> Biodiesel
>
> Warum ist also Biodiesel der größte Schwachsinn? Gibt es dafür auch
> Argumente?
>
> Grüße
>
> UK
Womit sowohl Biodiesel als auch Pflanzenöl ein großes Problem haben
ist das die Produktion von beiden sehr energieaufwendig ist – und
zwar besonders vor der Ernte.
Es gibt Studien das in einem Liter Bio-Diesel oder Pflanzenöl in der
Energiebilanz fast die gleiche Menge fossiler Brennstoff vorhanden
sind wie in einem Liter “normalen” Diesels – diese Argumentation
werden wir im Zuge der finanzministerlichen Bekehrlichkeiten an den
Bio-Diesel in nächster Zeit häufiger hören.
Die Erlösung von den fossilen wird also wohl nicht aus dieser
Spielart der biologischen Kraftstoffe kommen, bei Biogasanlagen kann
das übrigens ähnlich aussehen sobald diese nicht mit Abfallprodukten
gespeist werden sondern mit speziell dafür angebauten Mais.
Windkraft ist momentan noch die einzige wirkliche Alternative, man
muss sich halt an die Räder gewöhnen…



 Re: Technik vs. Natur – Ein einmaliges Projekt wurde beendet

> > nüchtere Apperaturen, die das CO2 wieder in O2
> > umwandeln und nebenher Nahrung erzeugen.
> Genau, das effektivste Verfahren C02 in O2 umzuwandeln und nebenher
> Nahrung zu erstellen ist der Anbau von Pflanzen.
Nicht ganz; aber sicher ist die biologische Methode den
nichtbiologischen Techniken in diesem Punkt weit überlegen.
Vielleicht kann man schnell wachsende Büsche züchten, die Bäumen als
O2-Quelle kaum nachstehen, oder aber man greift zu einer
Hybridtechnik: dünne Aquarien mit Algen, durch die man auf zu
bereitende Luft bläst.
> Ausserdem können Pflanzen ein viel angenehmeres Wohnklima
> bilden als nackte technische Bauten.
Man könnte aber genauso gut Kunstpflanzen und Kunstrasen als Umgebung
nehmen oder Hologramme etc. – echte Pflanzen sind aber allein einfach
besser, weil sie die Luft aufbereiten, auch in puncto
Luftfeuchtigkeit.
> Ich denke allerdings, dass die Auswahl der Ökosysteme bei Biospäre II
> eher dem Wunschdenken eines Milliardärs entsprachen, denn einer
> wissenschaftlich fundierten Theorie über zweckmässig zu kombinerende
> Lebensräume.
Ich würde sagen, dass er sich schon alle Mühe gegeben hat, sämtliche
Ökosysteme nach zu bilden. “Zweckmäßig” ist das auf so engem Raum
aber nicht.



 Blubb – Seeräuber und -plünderer

pflanzenesslich essen wir schon länger Fleisch ^^
Ach ja? Auch Deinen Sohn, Deine Freundin, Deine Mutter und Dein
Vater?
Nich? Nanu, warum denn nich, die sind doch aus Fleisch?
> Für Menschen ist es *natürlich* Fleisch zu essen
Es ist für den Menschen auch *natürlich* eine ethische
Entscheidungsfähigkeit zu haben. Übrigens ist es HOFFNUNGSLOS dumm,
natürlich mit gut gleichzusetzen.
> – wir sind
> Allesfresser.
Eben, deswegen können wir uns ja vegan ernähren. Dass wir alles
fressen können, bedeutet eben nicht, dass wir alles fressen müssen Du
intelligentes Kind Du.
> Und falls ich mal in deinem Tenor mitsingen wöllte:
> Wer schützt eigtl. die armen gequälten Pflanzen?
Na Veganer. Tierausbeuter essen nämlich über ihre Opfer (die eben
meist auch Pflanzen essen) wesentlich mehr Pflanzen als Veganer.
Zumal Pflanzen NICHT gequält werden können, da sie NICHTS HABEN, um
Qual zu empfinden.
> Schliesslich wird z.B. Getreide in riesigen Feld-Lagern konzentriert,
> geköpft, geschlagen, Haut-abgezogen, gewalzt und geröstet,
Aha, Du weisst also ganz genau an welchen Verbrechen Du Dich
beteiligst, denn ansonsten würdest Du auf diesen dümmlichen
Schuldumkehrsversuch gar nicht kommen.
> um dann
> letztendlich mit einem Schwapp Rindssekret als Müsli auf unserem
> Tisch zu landen..
Aber aber, *sowas* machen nur Vegetarier, und die stehen bekannter
Maßen auf der Seite der Tierausbeuter.
Normale, unperverse Menschen nehmen dafür Soja-, Reis-, Hafer-,
Mandel- o. Kokosmilch….



 Ausserhalb des Waldes gibt es nur Betonböden – “Peak Oil”

pflanzen gibt es nur im Wald.
Du musst Städter sein :-)
> Und da wachsen die meisten Pflanzen sogar viel schlechter
Na, woran könnte das wohl liegen … denke mal darüber nach, was
Pflanzen so alles für ihren Stoffwechsel brauchen, und wie die
entsprechenden Ressourcen im Wald verteilt sind – vor allem vertikal
betrachtet …
> als auf
> einem normalen Acker der entsprechend geringe Humusrückstände hat.
“Humusrückstände” sind ein wesentlicher Bestandteil des Mutterbodens,
landläufig auch “Ackerkrume” genannt … wieso wohl “Ackerkrume”?
> Übrigens kann man die Asche einfach wieder auf den Acker kippen.
Du meinst, die Asche, die beim Verbrennen von Pflanzenölen in einem
Dieselmotor entsteht? Na, viel Vergnügen beim Einsammeln.
> Ein hervorragender dünger wie man auch an der allseits beliebten
>
Brandrodung sehen kann.
Wie man auch an der allseits beliebten Brandrodung sehen kann
allerdings auch nicht gerade ein unproblematischer Dünger. Ausserdem
solltest Du vielleicht auch berücksichtigen, dass Brandrodung in
Gebieten eingesetzt wird, die eine völlig andere Nährstoffverteilung
aufweisen als in unseren Regionen.
Asche bringt übrigens kaum Stickstoff in den Boden …
> Das meiste an Dünger kommt ja durch die Gülle.
> Und die fällt eh an.
Woher kommt denn die Gülle in einem auf Pflanzenölproduktion
umgestellten Betrieb? Na, auf die Antwort bin ich wirklich gespannt :-)
> Und wenn ich mir die Preise für Kunstdünger so ansehe, dann kann das
> wohl nicht besonders Energieaufwändig sein, da der recht günstig ist.
Energie ist günstig.



 Die neue Geldmaschine? – Multimedia gab es schon immer

pflanzenndert zwar die Bauern, Samen der Pflanzen wieder zur erneuten
> Aussaat zu verwenden, habe aber den großen Vorteil, ebenso die mögliche
> Ausbreitung von genveränderten Pflanzen zu unterbinden. Und dazu habe
> man sie eigentlich geschaffen (nur dass vor


 Da kann einiges passieren…. – So weiß, wie kein anderes Weiß

> Was soll schlimmes passieren wenn man genetisch manipulierten
> Maiss ist, oder G.M. Baumwolle traegt ?
Je nach dem, welches Gen im Mais drin ist, kann man darauf allergisch
reagieren. Da dies unter ungünstigen Umstäden für einen Allergiker
sogar lebensgefährlich werden kann, sollte man diese Gefahr nicht
unterschätzen.
Deswegen ist z.B. eine strenge Kennzeichnungspflicht für (alle)
genmanipulierte Produkte unerlässlich.
Die
Hauptgefahr geht allerdings von den Pflanzen selbst aus und nicht
von deren Produkten. Die Pflanzen wirken direkt auf die Ökosysteme in
denen sie wachsen, was schlimme Folgen haben kann. Ausserdem geben
die Pflanzen ihr (manipuliertes) Erbgut u.U. auch an Wildpflanzen
weiter, welche dann wieder das Ökosystem um sich herum beeinflussen.
Die Gentechnik hat viele Risiken, die es zu Erforschen gilt, um sie
nachher auf ein erträgliches Maß reduzieren zu können.
Leider werden die begründeten Bedenken hier in Europa dermaßen
verzerrt dargestellt, dass es zu einer kategorischen Ablehnung der
Gentechnik kommt. Diese ist zum größten Teil emotional bedingt und
hat mit gesunder Kritik nichts mehr zu tun.
Wenn wir so weiter machen, brauchen wir uns nicht wundern, wenn uns
die halbe Welt zwei Schritte vorraus ist.
Bye Martin