Korrektur / Goldener Reis / radiokative Mutationen – Was macht synthetische DNA im Blut?


> Möge mir jemand ein Beispiel nennen, warum die Menschheit künstlich
> gentechnisch veränderte Pflanzen essen sollte.
Zum Beispiel im Falle des Reis: Jährlich erblinden Millionen von
Menschen, vor allem Kinder an den Folgen von Vitamin-A-Mangel (v.a.
in Asien). (Pro)vitamin A befindet sich leider nur in der Schale des
Reis. Die Schale enthält Fettsäuren, die es verunmögichen, dass der
Reis gelagert werden kann. Er wird ranzig. Darum wird Reis geschält.
Das Projekt “Goldener Reis” hat gentechnisch die Bildung von
Provitamin A im Reiskorn erreicht:

http://www.bio-pro.de/de/life/magazin/00392/

http://www.learn-line.nrw.de/angebote/agenda21/lexikon/goldener-Reis.

htm
> Seit Jahrtausenden
> kommt der Mensch mit natürlich gewachsenen Pflanzen aus. Die Pflanzen
> sind auf natürlichem Wege zu ertragreichen Sorten gezüchtet worden
> und somit wurden Gene ausgetauscht.
Das zumindest stimmt für eines unsere Hauptnahrugsmittel nicht.
Hartweizen wurde in Italien in den 50er/60er Jahren brutal mittels
radioaktiver Strahlung auf Tausende von Setzlingen (Auslese)
“gezüchtet”. Unter all den verkrüppelten und toten Setzlingen wurden
dann diejenigen ausgesucht, die am meisten Ertrag bringen. -> Unsere
Spaghetti, die wir heute essen, sind aus radioaktiv mutierten
Hartweizen hergestellt.




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