Re: KEIN SCHWEIN! – Organspende aus dem Schweinestall


> > Nur das Essen von Schweinefleisch ist verboten bzw. umstritten.
>
> Das ist keines Falls so. Jeder Kontakt mir Schwein (nur Hausschwein,
> nicht aber z.B. Wildschwein) ist Problematisch. Der Grund ist, dass
> Hausschweine, Affen, Esel, und Ratten involutive Tiere sind. Dazu
> gehören auch alle Insekten. Bei den Pflanzen sind es die
> fleischfressenden Pflanzen, bei den Mineralien sind es z.B. Uran, was
> involutiv ist. All diesen ist gemeinsam, dass sie eine starke
> Verunreinigung in der 5. Dimension aufweisen.
> Wie mann man es prüfen? Ganz einfach: 2 Wochen kein Schwein (o.Ä.)
> essen. Ach darauf achten, dass man kein verstecktes Schwein (z.B.
> Speiseeis, Gelatine usw.) isst. Dann bestellt man sich eine Pizza mit
> doppel Schinken und beobachtet sein Wohlbefinden.
> Wenn einem das noch nicht deutlich genug ist, kann man in der
> Involutions-Stufe weiter nach unten gehen. Man kann es ja mal mit
> fleischfressenden Pflanzen oder Uran probieren. Allerdings kann ich
> nur dringend davon abraten!
Vergiss dabei aber nicht die Wirkspektren des selbstinversiven
Stamms. Neben Hausrindern und Katzen sind auch die Fledermäuse Tiere
dieses Stamms. Bei den Pflanzen Nachtschattengewächse sowie einige
Orchideenarten (Vorsicht bei Importen!). Bei den Elementen ist es
Quecksilber und Arsen.
Die Wirkung beruht auf einer Inversion der 3. Quantenebene
(Krostinoljow et al.) mit Konzentration (Quantenlinseneffekt!)
Malogener Subpartikel. Die Folge ist Unwohlsein und teilweise schwere
psychische Störungen (-> Texas, hoher Rindfleischkonsum; aktuelle
Weltpolitik). Wenn hier vermeintlich noch keine Auswirkungen zu
beobachten sind, stellen sie sich doch sicher bei Einnahme der
Stofflichen Komponenten ein.
Servus
Peter *wohabichnurmeinenaluminiumhut* Reindl




You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0 feed. You can leave a response, or trackback from your own site.

Leave a Reply