Pflanzen, Natur erleben = Zelten?

Wer liebt es nicht im Sommer mit den besten Freunden, in der Schönen und warmen Natur zu Zelten?
Die Natur live erleben, die Vöglein zwitschern, oder das Wasser am Bach rauschen zu höhren?
Nach einer stressigen Arbeitswoche, ist das doch sehr entspannend!

Und wenn jemand etwas zum Zelten braucht wie zum Beispiel ein Zelt, einen Schlafsack oder Stühle,findet ihr >Hier< alles was ihr für einen schönen Campingausflug braucht ;)

Abens kann man schön grillen ,denn jeder liebt gegrilltes in der Natur!
Am Morgen, wird man dann von der Sonne geweckt, und kann mal wiede die schönen geräusche der Natur genießen und an den Blümchen schnuppern! Einfach himmlisch :D

Deuter



 Re: Diesen Grünen ist echt nicht mehr zu helfen! Von wegen Umweltfreundlich! – Grüne: Eine Million Hybrid-Autos bis 202…

> 1. Ständig wird etwas von Biosprit gefaselt, nur hat sich von unseren
> grünen “(Ex-)Regierungbauern” eigentlich auch mal jemand überlegt,
> das dieser Biosprit nicht einfach aus dem Wasserhahn kommt, sondern
> die Herstellung sogar noch reichlich Energie kostet.
>
> Hier mal ein Interessanter Artikel:
> http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,363989,00.html
Die Glorifizierung von Biodiesel ist für mich nie nachvollziehbar
gewesen, zumal die Enegiebilanz für Biodiesel in keiner mir bekannten
Studie sonderlich rosig aussieht.
Dennoch- Biosprit kann nicht auf Biodiesel reduziert werden. Es gibt
durchaus effiziente Verfahren, Biomasse sinnvoll, mit guter
Energiebilanz energetisch zu verwerten. Beispielsweise ist die
Energiebilanz von Pflanzenölen oder auch Biogas deutlich besser.
‘Eigenartigerweise’ finden diese Möglichkeiten in der Öffentlichkeit
kaum Beachtung, obwohl die Realisierung nicht kompliziert ist. Mehr
noch- offenbar verhindert die Politik selbst z.B. den Ausbau des
Pflanzenölmotoreinsatzes, indem über überzogene Steuern diskutiert
wird, die noch über denen des Biodiesels liegen sollen. Pikant ist in
diesem Zusammenhang, dass offenbar Vertreter der Mineralölindustrie
selbst im Biodieselgeschäft drinhängen. Bei Pflanzenöl ist das nicht
so einfach, da bereits ein normaler landwirtschaftlicher Betrieb
Pflanzenöl selbst produzieren kann (nur eine Ölmühle ist zusätzlich
erforderlich- kaltgepresstes Pflanzenöl kann im umgebauten Motor
genutzt werden). Außerdem ist die ökologische Bilanz von Pflanzenöl
deutlich besser als beim Biodiesel (keine Wassergefährdungsklasse,
schwere Entflammbarkeit, kein Lösungsmittel wie Biodiesel)
Beachten sollte man auch, dass es Ölpflanzen gibt, die eine deutlich
bessere Bilanz aufweisen können, wenn man die Anbaumethoden
entsprechend gestaltet (z.B. Anbau von Leindotter, Ölpalmen)
> 2. Atomausstieg: Die Kraftwerke hier werden dichtgemacht und teils
> durch Kohlekraftwerke(!!!) ersetzt
Das müsste aber nicht sein- es besteht keine Notwendigkeit dazu.
-durch entsprechendes Energiemanagment (sinnvoller Energieeinsatz,
rationelle Energienutzung),
-Bau von effizienten Energieanlagen (z.B. Erdgas-/Biogasgeführte
GuD-Heizkraftwerke)
-Nutzung regenerativer Energieträger (Reserven der Wasserkraft
nutzen, Windenergie, Solarenergienutzung, Biogas-/Biomassenutzung,
Geothermie,…)
kann man durchaus auf Beides verzichten
Bald kennt man wohl Blumen nur noch aus einem Fotobuch.



 Re: Wirkungsgrad? – Erste Mini-Brennstoffzelle in Serienprod…

pflanzentTryIt
> >
> > PS: Damit arbeitet das System de facto mit Sonnenenergie
> (Pflanzen
> > erzeugen mit Hilfe der Sonne und der Hilfe der Menschen *g*
> > Mehthanol,
> > das wieder in CO2 umgewandelt wird)
>
> Das ist keine Direkte Verbindung – sonst önntest du alles auf die
> Sonne
> zurückführen……..
>
> Ach ja – Baume erzeugen mehr CO2 als sie verbrauchen – und zwar
> wesentlich mehr.
Ackg was für ein Quatsch. Wenn das der Fall wäre dann würden wir hier
auf der Erde mittlerweile ganz andere Temperaturen haben und Kohle
würde wohl kaum CO2 freisetzen.
Was stimmt ist das ein Baum je nach Tageszeit CO2 abgibt oder einlagert
- aber glaub mir der Nettowert liegt bei allen Pflanzen die wachsen und
leben deutlich bei mehr CO2 aufnahme als abgabe (sonst würde das Ding
kaum ein paar Meter hoch).
CePeU



 Korrektur / Goldener Reis / radiokative Mutationen – Was macht synthetische DNA im Blut?

> Möge mir jemand ein Beispiel nennen, warum die Menschheit künstlich
> gentechnisch veränderte Pflanzen essen sollte.
Zum Beispiel im Falle des Reis: Jährlich erblinden Millionen von
Menschen, vor allem Kinder an den Folgen von Vitamin-A-Mangel (v.a.
in Asien). (Pro)vitamin A befindet sich leider nur in der Schale des
Reis. Die Schale enthält Fettsäuren, die es verunmögichen, dass der
Reis gelagert werden kann. Er wird ranzig. Darum wird Reis geschält.
Das Projekt “Goldener Reis” hat gentechnisch die Bildung von
Provitamin A im Reiskorn erreicht:

http://www.bio-pro.de/de/life/magazin/00392/

http://www.learn-line.nrw.de/angebote/agenda21/lexikon/goldener-Reis.

htm
> Seit Jahrtausenden
> kommt der Mensch mit natürlich gewachsenen Pflanzen aus. Die Pflanzen
> sind auf natürlichem Wege zu ertragreichen Sorten gezüchtet worden
> und somit wurden Gene ausgetauscht.
Das zumindest stimmt für eines unsere Hauptnahrugsmittel nicht.
Hartweizen wurde in Italien in den 50er/60er Jahren brutal mittels
radioaktiver Strahlung auf Tausende von Setzlingen (Auslese)
“gezüchtet”. Unter all den verkrüppelten und toten Setzlingen wurden
dann diejenigen ausgesucht, die am meisten Ertrag bringen. -> Unsere
Spaghetti, die wir heute essen, sind aus radioaktiv mutierten
Hartweizen hergestellt.



 Re: Freitag! – Gentechnik gegen Überflutungen

pflanzenaltet also keine so großen Risiken wie bei transgenen Pflanzen.
> Ob das Risiko gleich null ist, bin ich mir nicht sicher…
Ich halte es für nicht größer als bei konventionellen Züchtungen oder
natürlichen Mutationen. Bei transgenen Pflanzen ist es nicht
abschätzbar, am besten wissen das die Versicherungen und Lobbyisten,
die jegliche Verantwortung ablehnen und auf die Allgemeinheit
abwälzen wollen.
> nämlich die Lizenzkosten. Die neuen Sorten sind frei verfügbar, da
> hat kein Gentech-Konzern den Daumen drauf und kassiert gnadenlos ab.
Auch wenn Du in Bezug auf den Reis recht hast, aber das glaube ich
noch nicht. Solange Gene/Gensequenzen patentiert werden dürfen,
besteht immer die Gefahr. Hier dürfte allerdings eine Nachzucht
leichter sein, bzw. ähnliche Ergebnisse mit anderer Kombination der
Gene, die Natur ist ja viel einfallsreicher. Auf viele Züchtungen
gibt es ein Copyright welches Vermehrung und Nachzucht verbietet.
> Alles in allem durchaus eine gute Nachricht und ein schönes Beispiel
> dafür, daß man Gentechnik auch sinnvoll einsetzen kann, finde ich.
Da hast Du vollkommen recht.
Allerdings bin ich der Meinung, daß man den Begriff Gentechnik in
diesem Zusammenhang NICHT verwenden sollte, damit eine Unterscheidung
zwischen sauberer Züchtung (mittels Smart Breeding) und transgenen
Frankenstein Pflanzen erhalten bleibt.



 CO2aq-Chemie – Wohin verschwindet das Kohlendioxid?

> Bei den Landpflanzen lassen sich durch zusätzliche
> Kohlendioxid-Begasung Ernten bis zum dreifachen erreichen.
Ja, nur in Luft wirkt CO2 nicht als Säure.
> Auch im Wasser nehmen Pflanzen Kohlendioxid auf, um daraus
> Zucker/Stärke usw. zu produzieren. Das Pflanzenwachstum im Meer ist
> im Wesentlichen das Wachstum der Algen. Dieses Wachstum unterliegt
> einem Jahrszyklus (Sommer und Winter)
Zu einem Teil verstoffwechseln die Pflanzen bzw. im Wasser in weit
großerem Ausmaß das autotrophe Plankton, das höhere Angebot an CO2,
aber eine höhere Aufnahme ist eben durch eine höher Konzentration
bedingt und damit bleibt auch das Absinken des pH, wenn auch
vielleicht etwas verlangsamt.
[...]
> Ein Artikel über den Kohlendioxidhaushalt der Pflanzen im Meer ohne
> Erwähnung lässt, hat einen schweren Mangel.
Sicher, aber es löst das Problem nicht grundlegend.
> Ebenso müsste wohl noch mal genauer auf natürliche Gleichgewichte im
> Meerwasser eingegangen werden. Z.B. auf Kalziumhydrogenkarbonat
> [wasserlöslich] und KalziumKarbonat [nicht wasserlöslich]. Unter
> welchen Bedingungen verbindet sich CO2 mit dem dem gelösten
> Kalziumhydogenkarbonat zu dem unlöslichen Kalziumkarbonat und wird
> als dessen Bestandteil auf dem Meeresgrund ausgeschieden?
> ————-
> http://de.wikipedia.org/wiki/Kalziumkarbonat
[...]
Ich empfehle da mal ein chemischen Lehrbuch zur Hand zu nehmen und
mal das Hägg-Diagramm und die pKs-Werte von CO2aq zu studieren.



 Mineralölsteuerbetrug – “Peak Oil”

pflanzenerdings frage ich mich warum Pflanzenölfahrer nicht ebenso wie
> > Heizölfahrer Probleme mit der Steuerfahndung bekommen?
> M-I-N-E-R-A-L-Ö-L-steuer
Der Name ist Makulatur.
> Das heisst *nicht* “Motorenöl”-Steuer oder “Kraftstoff”-Steuer…
Dazu ausnahmsweise mal ein Zitat aus Wikipedia (Die Richtigkeit
dieses Textes habe ich nicht geprüft):
“Im Gegensatz zu allen anderen Verbrauchsteuervorschriften legt das
Mineralölsteuerrecht fest, dass nicht jedes “Mineralöl” ein
“Mineralöl, das der Mineralölsteuer unterliegt”, ist. Umgekehrt ist
nicht jedes “Mineralöl, das der Mineralölsteuer unterliegt” ein
Mineralöl, denn seit dem 1. Januar 2004 ist auch nichtmineralischer
Biokraftstoff ein Mineralöl im Sinne des Mineralölsteuergesetzes.”
Wenn dies so im Gesetz steht, bedeutet es, dass die Mineralölsteuer
in Wirklichkeit eine “Kraftstoffsteuer” ist.
Und damit begehen Pflanzenölfahrer Steuerhinterziehung. Bzw. wenn es
eine Gesetzeslücke ist verschaffen sie sich mindestens einen
ungerechtfertigten Vorteil, da sie gleichermaßen die Straßen abnutzen
und Lärm und Staub verursachen. Sie handeln genauso unmoralisch wie
diejenigen die z. B. in Grenznähe zu Tschechien wohnen, grundsätzlich
nur in Tschechien tanken und sich dann über die Schlaglöcher in ihrem
Ort aufregen.
Das Einzige was man den Pflanzenölfahrern zugute halten kann ist die
halbwegs ausgeglichene CO2-Bilanz ihres Handelns.
bye



 Plattheiten dieser Art … – Zähes Ringen in Brasilien

pflanzen das Spezialgebiet der grünen Ideologen, die logischerweise
schwer irritiert sind, wenn jemand diese Plattheiten entlarvt.
Nein, die Grünen sagen nicht einfach “Wir sind gegen Gentechnik, und
basta”, denn dieses argumentationslose Aus-Prinzip-dagegen-Sein
verfängt nicht mehr. Eben, weil es an intellektueller Flachheit nicht
zu überbieten ist.
Also werden irgendwelche Gründe (wissenschaftliche, wirtschftliche,
moralische) vorgeschoben, um die platte Ideologie zu verschleiern,
die immer noch dahintersteht. Tatsächlich gibt es aber nicht einen
einzigen Grund gegen Gentechnik.
Die Probe aufs Exempel: Wenn es einen (oder mehrere) Gründe gegen
Gentechnik gäbe, müßte Gentechnik beim Wegfall dieser Gründe
akzeptabel sein. Ich bitte Dich, mir auch nur eine einzige Bedingung
zu nennen, unter der Gentechnik für Dich akzeptabel wäre:
Wenn Allergien ein Problem sind, würdest Du Pflanzen akzeptieren,
denen gentechnisch die Allergene entzogen wurden?
Wenn Großkonzerne und deren Profitstreben ein Problem sind, würdest
Du genverbesserte Pflanzen von nichtstaatlichen, humanitären
Non-Profit-Organisationen akzeptieren?
Wenn unkontrollierte Verbreitung in der Natur ein Problem ist,
würdest Du unfruchtbare (Terninator-) Pflanzen akzeptieren?
Wenn das Nachbauverbot ein Problem ist, würdest Du eine gentechnische
Public Domain akzeptieren?
Wenn unzureichend erforschte Risiken ein Problem sind, würdest Du
einen Anbau von GVO auf Versuchsfeldern akzeptieren, um die Risiken
besser zu erforschen?
Wenn Antibiotika-Resistenz-Gene eine Problem sind, würdest Du
Gentechnik-Pflanzen ohne solche Gene akzeptieren?
Wenn schlechtere Produktqualität ein Problem ist, würdest Du
gentechnisch verbesserte, etwa mit Vitaminen angereicherte Pflanzen
akzeptieren?
Wenn veränderte Gene in der Nahrung ein Problem sind, würdest Du
solche Nahrungsmittel akzeptieren, die keinerlei Gene mehr enthalten
(Öl, Zucker)?
Wenn die Methodik der Genveränderung das Problem ist, würdest Du eine
andere Methode (welche?) akzeptieren?
Wenn die Einschränkung der Artenvielfalt ein Problem ist, wäre die
Erweiterung der Artenvielfalt mittels Gentechnik durch das Erzeugen
neuer Sorten/Arten akzeptabel?
Wenn die Kennzeichnung ein Problem ist, welche Kennzeichnung (und zu
welchen Zweck) würdest Du akzeptieren?
Nicht zu vergessen: Würde z.B. Greenpeace irgend eine Erklärung
unterzeichnen, unter welchen Umständen Gentechnik für sie akzeptabel
wäre, d.h. bei Erfüllung welcher Forderungen sie den Protest
einstellen würden?
Ich bin gespannt auf Deine Antwort!



 So falsch ist das auch wieder nicht… – Gen-Food, nein danke!

pflanzen Lieferung von etwas Mais ist keine Abschaffung des Problems,
> > sondern
> > nur eine kurzfristige Milderung der Symptome.
> > Dahinter stehen auch handfeste wirtschaftliche Interessen
> > des Lieferanten, der das Land dann von seiner Gen-Mais Sorte
> > (incl. dazu passenden Pestiziden) abhängig machen will.
>
> Interessant. Und ich in meiner naiven Dummheit dachte,
>
genmanipuliertes Zeug wäre resistenter gegen Schädlinge, Pilze, so
> daß diese verdammten und teuren Pestizide eben nicht mehr gebraucht
> werden? Ja wie denn nun?
Naja, soweit ich weiß ist das schon richtig. Für genmanipulierte
Pflanzen werden dann wieder auch spezielle Pestizide benötigt. Ich
glaube einer der Tricks besteht darin, daß die Pflanzen so
manipuliert werden, daß sie gegen die Pestizide immun sind, alle
anderen Pflanzen (also Unkraut) aber nicht. Eigentlich nicht
besonders sinnvoll.
> >
> > Es geht hier um die langfristige und damit komplette Abhängigmachung
> > der Wirtschaft eines Landes von einem Lieferanten!!
>
> Ach. Da hat jemand den Kapitalismus begriffen. Auf etwas größerem,
> nämlich globalen, Niveau. Und?
Naja, das daß aber ein Scheiß-Kapitalismus ist, dürfte wohl klar
sein, oder?



 Re: Insulin, Faktors VII (Blutgerinnung) und Hepatitis B-Impfung – – Aktualisierte Internetseite zur Gentechn…

href=”http://www.simsforum.de/vbulletin/die-sims-2-bilder-fotostorys-und-wettbewerbe/199945-different.html”>pflanzenn der die Mehrheit der Bauern aufgrund der Nutzung von Hybridsaatgut
> > eh schon steckt.
>
> Nicht in der 3. Welt
>
> > Ich verstehe die ganze Kritik an der Terminator-Technologie nicht
> > wirklich.
>
> Die Terminatur-Technologie dient nicht zur Verhinderung der
> Vermehrung transgehner Pflanzen. Das ist nur ein Nebeneffekt. Kommt es
> zu einer Kreuzung von Pflanzen mit Terminator-Gen und solchen ohne,
> dann kann es ohnehin sein, dass das Terminator-Gen nicht
> funktioniert. Die Terminator-Technologie ist in erster Linie eine Art
> Bio-DRM zur Durchsetzung der Patent-Ansprüche.
>
> Stefan
Stimmt genau.
Viele vergessen, das die Natur ein SEHR komplexer Mechanismus ist.
Ist nur eine Frage der Zeit, bis sich ‘Terminator-Pflanzen’ und
andere kreuzen.
Was dabei herauskommt?
Wer weiß es , wer weiß es…?!
Wohl eine minderwertige Nutzpflanze, wie es bei dem Bauern
(http://www.heise.de/newsticker/foren/go.shtml?read=1